Vernetzung
Inklusion an Hochschulen gelingt nicht in einzelnen Büros, sondern im Zusammenspiel vieler Beteiligter: Beauftragte für Studierende mit Behinderungen, Beratungsstellen, Fachbereiche, Studierendenvertretungen und externe Partner. Vernetzung schafft die Strukturen, in denen dieses Zusammenspiel dauerhaft funktioniert.
Runde Tische, hochschulübergreifende Arbeitsgruppen und der fachliche Austausch mit anderen Einrichtungen sorgen dafür, dass gute Lösungen nicht Einzelfälle bleiben, sondern übertragbar werden. So entsteht aus vielen lokalen Initiativen eine gemeinsame inklusive Hochschullandschaft in NRW.
Die folgenden Maßnahmen zeigen, wie Hochschulen im Förderprogramm Inklusive Hochschule NRW tragfähige Netzwerke und partizipative Strukturen aufbauen.
Maßnahmen
P2P inklusiv – Peer-to-Peer-Mentoringprogramm
Ruhr Universität Bochum
Neueinrichtung psychologisch orientierte Beratung
Universität zu Köln