Bauliche Barrierefreiheit
Eine zugängliche Hochschule beginnt beim Gebäude: Rampen und Aufzüge, barrierefreie Sanitäranlagen, taktile Leitsysteme und reizarme Rückzugsräume entscheiden darüber, ob ein Campus für alle nutzbar ist. Bauliche Barrierefreiheit richtet sich an Menschen mit Mobilitäts-, Seh- oder Höreinschränkungen ebenso wie an Studierende mit psychischen Belastungen.
Anders als viele digitale oder organisatorische Maßnahmen sind bauliche Veränderungen oft aufwendig und kostenintensiv – gerade deshalb sind gezielte Fördermittel hier besonders wirksam. Schon einzelne Umbauten können den Unterschied zwischen Ausschluss und Teilhabe bedeuten.
Die folgenden Maßnahmen zeigen, wie Hochschulen im Förderprogramm Inklusive Hochschule NRW ihre Gebäude und Räume Schritt für Schritt barrierefreier machen.